HUMAN TOUCH  Cranio und der feinstofflicher Körper

aus Sicht der Traditionellen Tibetischen Heilkunde sowie tibetischer Körperarbeit Ku Nye

HUMAN TOUCH 

Cranio und der feinstofflicher Körper

aus Sicht der Traditionellen Tibetischen Heilkunde sowie tibetischer Körperarbeit Ku Nye

Cranio trifft Traditionelle Tibetische Medizin (TTM),
Cranio und der feinstoffliche Körper aus Sicht der Traditionellen Tibetischen Heilkunde sowie tibetischer Körperarbeit Ku Nye
Macht das Sinn für uns Cranio's?
Gibt es Gemeinsamkeiten? Was können wir lernen?

Ein eindeutiges JA, JA und ein VIEL!
Und JA, es kommt auf die Perspektive |Sichtweise an! Da ich mich in beiden Traditionen nun seit rund 20 Jahren zu Hause fühle freue ich mich die wesentlichste Gemeinsamkeit auf den Punkt herausstellen: Achtsamkeit.

Cranio verstehe ich als stetig währende Achtsamkeitsübung ebenso wie die TTM, an dieser Stelle darf nicht unerwähnt bleiben, dass es keineswegs um Glauben oder den Buddhismus geht, es geht einzig und allein um Übung in Achtsamkeit auf der körperlichen wie auf der feinstofflichen Ebene d.h. es geht um Universelle Prinzipien denen alle Elemente folgen. Wenn man mag geht es um Geisteswissenschaft die, die Tibeter wie ich finde meisterlich, logisch und verständlich auf den Punkt gebracht haben.

Die tibetische Medizin teilt mit uns in einzigartiger Form, Beobachtungen zu Körper und feinstofflichen Vorgängen, die uns die Möglichkeit bieten, ein noch tieferes Verständnis der inneren Vorgänge auf physischer, feinstofflicher und emotionaler Ebene (Ganzheit) zu erkunden und zu entwickeln. Die Natur dessen, was uns allen inne wohnt.

Ebenso ist die tibetische Medizin ein wahrer Schatz an Beobachtungen und Erklärungen zur Entstehung des feinstofflichen Körpers. Der Nenner oder Pudelskern von allem was wir sind, verkörpern die 5 Elemente, sie entfalten sich sowohl in uns sowie ausserhalb von uns, im Universum, im Kosmos. Hier gelten die gleichen Gesetzmässigkeiten/Prinzipien.

„Die Seele ist nicht im Universum. Im Gegenteil, das Universum ist in der Seele.
(Platon (428 – 448 v. chr.)

Diese universalen Prinzipien des Macrokosmos analog zum Microkosmos des Menschen gilt es praktisch anwendbar und direkt erlebbar/erfahrbar zu machen um die 5 Elemente in uns und unseren Behandlungen erlebbar/erfahrbar zu machen und zu verkörpern.
Warum ist es mein Anliegen die Achtsamkeit weiter auszudehnen in Richtung TTM und Ganzheit?
Ich erlebe in der Praxis, dass die Überreizung des Geistes deutlich zunehmen. Es war sicher noch nie so leicht wie heute an Ort und Stelle Zugriff auf manigfaltige Informationen zu haben, doch eben auch Herausfordend brauchbares von Unbrauchbarem zu trennen. Der Geist wird geflutet von einer Vielzahl an Informationen was dazu führt, das wir ins reagieren verfallen.
Wir erleben, das unserer Vegetativum mit der Vielzahl und der Beschleunigung deutliche Schwierigkeiten hat.

Wie ist es möglich den Microkosmos erfahrbar zu machen?
Wie erlebe ich Erde? Wasser? Feuer? Luft? Und Raum? In mir und ausserhalb von mir?
Und was hat Einfluss auf diese Vorgänge und die Elemente?

In der TTM gilt, sind die Elemente im Einklang ist der Mensch geistig und körperlich im Einklang und gesund.
Was erleben wir in unseren Behandlungen wenn Ausgleich/ Stille geschieht?
Gleichen sich hier evtl. die Elemente aus? Wir erleben festes, fliesendes, temperiertes, schweres, luftiges. Für mich mit einem klaren JA zu beantworten, doch was damit anfangen wenn der Kontext fehlt, der Rahmen, wie kann dies nutzbar gemacht werden? Ohne sich im kleinen zu verzetteln oder die Orientierung zu verlieren.

Mein Ziel war und ist ganz klar, diese Erkenntnisse für Cranio pragmatisch nutzbar zu machen. Meine Meditationspraxis ist dabei stets hilfreich, die Dinge auf den Punkt zu bringen und (be)greifbar zu machen. So war mir klar es braucht den Raum den ich erfahren kann. In den 3 Kursen, gehe ich zuerst auf die Erfahrungsebene der 5 Elemente ein (Körper und Kosmos), im zweiten den Raum den ich als Palast (Körper und Palast) beschreibe und verstehe sowie die Orientierung sprich Richtung und eine Kraft die in allem wirksam ist, die Gravitation – Schwerkraft, die Dirigentin der Elemente. Und den letzten Kurs widme ich (Körper und Windpferd) hier geht um Erfahrungen zwischen Geist (Wind) und dem Bewusstsein.
So wuchs der Wunsch, dieses Wissen das meine Arbeit ausmacht, dem feinstofflichen Körper mit seiner Anatomie und Dynamik aus und in der Ganzheit zu begegnen. Denn mit unserer Craniobehandlungen erreichen wir nicht nur unseren physischen Körper wir berühren und bewegen uns ebenso im Feinstofflichen Körper. Gerne und mit Zuversicht, dass es für viele bereichernd sein kann diese Aspekte in ihre Cranioarbeit und Wahrnehmungen und Sichtweisen ebenfalls einfließen lassen zu können und somit die Beziehung zu sich selbst und anderen Menschen zu erleichtern…..liebevoller, gelassener, entspannter und erfüllter zu (er)leben.

Körper und Kosmos
Entstehung/Entwicklung feinstofflicher Körper
Anatomie und physiologie feinstofflicher Körper Meridiane/3 Kanäle/ Energeizentren
Grundverständnis der 5 Elemente
Vereinfachung der 5 Elemente in die drei Energieprinzipien der TTM Lung, Tripa, Päken
Wind (Lung) - Die 5 Winde, Sitz, Verbindende Einheit Lung
Praxisteil
Innere Atmung – subtile Atmung und Empfindungen Atmen/beatmen
Hülle - Wind auf unserer Haut
Gravitation – Schwerkraft - Dirigentin der Elemente
Gleichmut – angenehme, unangenehme, neutrale Empfindungen.
Varianten zum Ausgleich und der Behandlung des Meridianbaum (Kanäle/Wind)
Varianten zum Ausgleich und der Behandlung ausgewählter Energiezentren (Organen)
Bezug zu Sinnesorganen
Lebendigkeit in unseren Händen – erkunden ausgewählter Mudras Elemente

„Der Palast“, unser Körper - Raum
Die Methapher aus der TTM „Der Palast“ - bezieht sich auf unseren Körper als Blaupause und Raum, stärkt Aussrichtung und Statik, gibt Struktur, Orientierung und Richtung somit Sicherheit.
Als Blaupause fördert es das Gefühl von Gleichheit und Mitgefühl.
Vertiefung Anatomie und physiologie feinstofflicher Körper im Raum
Die drei Kanäle/ Meridianbaum / Energiezentren
Praxisteil
Innere Atmung – feinstoffliche Atmung und Empfindungen
Hülle und Raum - Wind unter unserer Haut
Mitbekommen des Palast's in sich selbst und im anderen erfahren
(Gleichheit - Blaupause, Mitgefühl)
Der Palast und die Schwerkraft
Gleichmut – angenehme, unangenehme, neutrale Empfindungen.
Varianten zum Ausgleich des Palast's
Varianten zum Ausgleich und der Behandlung der Meridiane (Kanäle/Wind)
Varianten zum Ausgleich und der Behandlung der Energiezentren (Organen)
Der Palast Raum und Sinnesorgane
Lebendigkeit in unseren Händen - erkunden ausgewählter Mudras Raum

„Das Windpferd“ - Beziehung zwischen Wind und Geist
Diese Methapher aus der TTM „Pferd und Reiter “ Windpferd versanschaulicht die Verbindung zwischen Lung (Wind) und dem Geist.
Kommunikation, Innere Beziehung - Partnerschaft auf Lebenszeit.
Aktives Zuhören, erkennen/erkunden feinstofflicher Erfahrungen
Vertiefung Anatomie und Bewegung Wind
Praxisteil
Innere Atmung – feinstoffliche Atmung und Empfindungen
Hülle - Wind in unserer Haut
Windpunkte Lungpunkte ausgleich
Varianten zum Ausgleich und der Behandlung der Meridiane (Kanäle/Wind)
Varianten zum Ausgleich und der Behandlung der Energiezentren (Organen)
Wind und Sinnesorgane
Lebendigkeit in unseren Händen – erkunden ausgewählter Mudras

HUMAN TOUCH® vermittelt und verbindet ein vielfältiges und lebendiges Wissen mit Herz und Verstand, welches geprägt durch die Biodynamik, individuell eingesetzt werden kann. Dies ermöglicht so eine übergreifende Integration. Ressourcenorientiertes Arbeiten bietet Ihnen die Möglichkeit eigene, bereits vorhandene Therapiearbeit sowie die eigene Weiterentwicklung sinnvoll und authentisch zu ergänzen. Ebenso auch ein eigenes Konzept für die praktische Arbeit weiter zu entwickeln und Achtsamkeit mit sich selbst und anderen von Mensch zu Mensch zu stärken und zu vertiefen.

In kleinen Gruppen von max. 6 Teilnehmern ist ein erfahren und erlernen mit Freude und Leichtigkeit möglich. Die Kurse sind nicht einzeln buchbar, können aber als komplette Seminarreihe gebucht werden. Eine detaillierte Teilnahmebestätigung ermöglicht auch den Zugang zu weiterführenden Seminaren bei anderen Kursleitern.

Kurszeiten und -gebühren
Jeweils Fr, 14:30-20:30 | Sa. 9:30-18:30 | So. 9:30-14:30
je 21 Zeitstunden Fachunterricht und Pausen
je 420,00 €
max. 6 Teilnehmer*innen
Kursort: Stuttgart